taz

24. November 2019
Khachapuri im Darkroom



Die LGTBI-Szene in Tiflis macht Georgiens Hauptstadt zum queeren Paradies des Kaukasus. Doch noch immer fehlt die breite gesellschaftliche Akzeptanz. 

völkermord an den armeniern

taz

24. April 2019
Mörderischer Lehrstoff

 


In einigen Bundesländern ist der Völkermord an den Armeniern Unterrichtsthema. Das ist ein Problem für Eltern türkischstämmiger Schüler.

samtene revolution armenien

ZEIT ONLINE

21. April 2019
Was von der Revolution in Armenien übrig bleibt

Ein Jahr nach dem Machtwechsel sind viele Armenier ernüchtert. Sie wollten ein Ende der Vetternwirtschaft, doch die neue Regierung kämpft nur gegen manche Oligarchen.


bundeswehr in afghanistan

ZEIT ONLINE

24. April 2018
"Geld verdient man in Afghanistan und leider nicht hier"
Für viele junge Armenier ist der Nato-Einsatz in Afghanistan ein Traumjob. Die Veteranen, die dort für die Sowjetunion kämpften, pflegen die alten Feindbilder weiter.

aserbaidschan politische verfolgung

ZEIT ONLINE

25. Dezember 2017
Knast oder geschenkte Wohnung?

Journalisten in Aserbaidschan haben die Wahl: Kritisch berichten und dafür im Gefängnis landen, rechtzeitig das Land verlassen – oder sich vom Regime kaufen lassen.

Abtreibung Abort

ZEIT ONLINE

2. Oktober 2017
"Der Bandenchef ist der Gynäkologe"

Nur Söhne sind wichtig in Armenien, Mädchen meist unerwünscht. Sie werden oft auch noch spät abgetrieben – mit gefährlichen Methoden und begünstigt durch korrupte Ärzte.

schach in armenien

taz

15. Oktober 2016

Wo Schach die Antwort auf alles ist 


Kein Staat fördert das Schachspiel wie Armenien: Fernsehprogramm, Pflichtfach in der Schule und eine eigene Akademie mit 53 Filialen. 



berg karabach konflikt

taz

7. April 2016
Eine Kulturministerin im Krieg

Der Konflikt um Berg-Karabach schwelt weiter. Narine Aghabaljan, Kulturministerin des Zwergstaates, glaubt dennoch an die Kraft von Kunst.


taz

34. Jahrestag Tschernobyl-Katastrophe
Wenn die Heimat strahlt


Noch heute sind Teile der Gegend um Tschernobyl stark verseucht. Trotzdem kehren immer mehr Menschen in die Nähe des Sperrgebiets zurück. Warum? 

Foto:  Volodymyr Kutsenko 

genozid an den armeniern

taz

Überlebender über Genozid an Armeniern

„Wen interessiert meine Forderung?“
Der 105-jährige Movses Aneschyan hat den Völkermord an den Armeniern überlebt. Flucht und Neuanfang prägten ihn.

Foto: Nazik Armenakyan

cronimet Bergbau Mine in Armenien

Deutschlandfunk

Bergbau in Armenien

mit Christian Siepmann
Umweltschutz-Pioniere verlangen von den Betreibern des größten Bergwerkes in Armenien mehr Transparenz. Das Bergwerk Kadscharan, ein ehemaliger Staatsbetrieb, wurde 2004 privatisiert. Neuer Mehrheitseigentümer ist ein deutsches Familienunternehmen: Cronimet aus Karlsruhe. Als Kaufpreis kursiert die Summe von 132 Millionen US-Dollar.